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der Blog der sowieso keinen interessiert

“Guitar Hero”

Ein neuer Redakteur..

..für extrem allgemein “wissenswerte” Fakten verspürt den ungehemmten Wunsch diese mit aller Welt zu teilen. Er wird sich selbst noch vorstellen aber da Bilder bekanntlich mehr als 1000 Worte sagen einfach nur viel Spass mit IHM:

Er wird hier an dieser stelle wohl noch einiges zu sagen haben aber im Moment ist dies nur: Ich esse kleine Kinder und besitze eine blaue Guitarre die bloß von Herrn Silvan S. entweiht worden ist.

Einen Großteil meines Lebens verschwende ich damit Menschen die scheinbar “Unnützen” Fakten dieser Welt zu erzählen; und das sind sie!

  • Affen onanieren sich in die Hände und lecken das Sperma auf da es Proteine und Vitamine enthält.
  • In dem Kinderkinofilm „Bernhard und Bianka“ wurden in der Originalfassung Pornosequenzen eingeblendet.
  • Den proportional längsten Penis hat eine Entenart.
  • Man kann in Wäldern keine Schlümpfe finden.
  • Nitroglycerin wird als Medizin verwendet.
  • Es ist in einem Bundesland Deutschlands verboten laut während dem Sex „Yippie Yeah“ zu schreien.
  • Man wird nicht von einer Frau ermordet wenn man vor einem Spiegel 3-mal „Bloody Marry“ sagt.
  • In der Originalen Coca Cola war das Extrakt des Cocabaums (Kokain) enthalten.
  • Martin Luther verwendete in seiner Übersetzung der Schöpfungsgeschichte für “Frau” das Wort “Männin”.
  • Im Tower von London werden stets sechs Raben gehalten. Ein entsprechendes Gesetz erließ Karl II. - ein Hellseher hatte prophezeit, das Empire werde untergehen, sollten alle Raben den Tower verlassen.
  • Im alten Ägypten wurde mit Krokodilmist verhütet.
  • Die Freiheitsstatue hat nach deutschem Maß Schuhgröße 3500.
  • Selbst in den allerneuesten Donald-Duck-Büchern gibt es keine Handys. Viele Probleme ließen sich mit Mobiltelefonen zu leicht lösen.
  • Jedes Jahr ersticken 100 Menschen an einem Kugelschreiber.
  • Auf “Mensch” reimt sich kein anderes deutsches Wort.
  • American Airlines sparte einmal 40.000 Dollar im Jahr, indem sie eine Olive weniger in ihren Salaten servierte.

So viel zum Anfang meines unendlichen unnützen Wissens…

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Zwerg Fußpilz

An einem wunderschönen Wintermorgen in einem kleinen Dorf im Mittelalter sollte es geschehen. Brunzhilde wachte auf. Doch es sollte kein gewöhnlicher Wintermorgen werden, denn bereits am Tag davor stand in der täglich erscheinenden Zeitung „Diadem”, im äußerst ernst zu nehmenden Teil, dem Horoskop, das es so kommen sollte. Mit diesem Gedanken schwanger und verängstigt entschloss sich Brunzhilde, die bereits äußerst groß gewachsen war für ihre 12 Jahre, aus dem Bett zu kriechen und zu ihrer Mutter in die Küche zu spazieren. Wie es in der Natur der mittelalterlichen Frauen so liegt stand sie nur auf um dort angekommen bloß zu nörgeln. Selbst die geringsten Gründe reichten da vollkommen. Einmal als es wirklich nichts zu meckern gab, lag sie ihrer armen Mutter in den Ohren weil ihre Frühstücksflocken schonwieder nur aus einer Hand voll Baumrinde mit einer extra Portion Schlamm bestanden, wie jeden Tag.

Weil der armen Mutter das ständige kritisieren ihrer nicht besonders schlauen und somit dem Vorurteil umso mehr entsprechenden blonden Tochter,  an diesem einen Verhängnisvollen Tag, dann doch zu viel wurde, wurde Brunzhilde zur Strafe in die Stadt geschickt. Dort sollte sie die edlen und aufwändigen Kleider die, die Mutter selbst genäht hatte, auf dem Marktplatz verkaufen.

Auf dem beschwerlichen Weg in die Stadt war das erste Hindernis die Schnürsenkel zu binden. Eine relativ kurze halbe Stunde später war Brunzhilde dann aber auf dem Weg zu ihrem Vater der bereits in der Früh aufgebrochen war um die überschüssige Wolle, der Schafe die er hütete, zu verkaufen. Brunzhilde sah ihren Vater, welcher nur selten Zeit fand um die Weiden zu verlassen, nicht oft und so empfand sie die Strafe der Mutter eher als Belohnung.

In der Stadt angekommen fand Brunzhilde relativ schnell zu ihrem Vater, dessen Intellekt sie offensichtlich geerbt hatte, zugegebener maßen war das nicht allzu schwer, denn er war der einzige der Kuh-Wolle verkaufte. Sie begrüßten sich herzlich und ihr Vater half ihr gern dabei die Kleider auszubreiten. Der Vater war recht stolz, als sich nach nicht einmal 10 Minuten die ersten Käufer einstellten, was aber eher Verdienst der Mutter und ihrer Nähkünste war. Es bildete sich sogar eine Menschentraube, die langsam zu einer Menschenmasse wurde. An diesem Tag befand sich aber nicht nur eine Hirtentochter und viele andere unbedeutende Menschen in der Stadt sondern auch ein Königssohn, ein echter Prinz, Haris Pilton. Angezogen von dem Interesse sovieler Menschen, beschloss jener das ganze aus der Nähe zu betrachten. Er war ein äußerst stattlicher, kräftiger, schöner  und vor allem sauberer Mann, was ihn dazu bewegte nicht auf Pferden zu reiten sondern er ließ sich von 6 starken Männern tragen und ein 7ter musste immer hinter ihm herlaufen und Kokusnusshälften zusammenschlagen was sich dann wie Hufgetrappel anhörte.

Als sich durch die Masse an Schildbürgern eine Schneise zu bilden begann und man den Prinzen herantreten sah, wurde es plötzlich still. Der edle Haris ließ von seinen Dienern ein Tuch spannen um so eine Umkleidekabine zu bekommen in der er die Kleider ausprobierte. Die Menschenmasse war indessen davon überzeugt, dass nichts aufregendes mehr geschehen würde und wenn dann nur hinter diesem Leintuch. Höchstens ein oder zwei der Anwesenden waren mit ausreichend Intelligenz gesegnet um zu bemerken das Haris da Frauenkleider anprobierte.

Eine war das Schaf im Kuh-Pelz, die andere war Brunzhilde. Als die einfache Bauerntochter den Prinzen so vor dessen Dienern bloßstellte mit der einfachen in Fragestellung dessen Vorlieben, war jener so zornig das er seinen Hofzauberer, genannt Mörlin, ein menschengroßes weißes Häschen mit Zylinder, damit beauftragte Brunzhilde in einen Zwerg mit Fußpilz und zu einem Diener am Hof zu verwandeln. Der Vater von Brunzhilde konnte nichts weiter tun als zu zu sehen wie seine kleine Tochter an Schönheit gewann und auf dem Podest mit kokusnussklackern dem Sonnenuntergang und der Burg des Prinzen entgegen getragen wurde. Am Hof des sauberen Prinzen lernte Brunzhilde die Gänsesprache und das Kochen, außerdem Nummerologie, Astrologie und Urologie. Da sie aber weder schreiben noch lesen konnte rückten  Nummerologie und Astrologie in den Hintergrund.

Sie besaß zwar das typische Aussehen eines Urologen aber ihr Verstand glich weiterhin ihren
Schild-Mitbürgern. Was ihr nicht besonders viele Patienten einbrachte.
Ihre einzigen Freunde sollten die Gänse bleiben. Wenn sie nicht gerade die Sterne betrachtete, sich fragte warum Feuer brennt, sich mit ihren Schnürsenkeln prügelte oder mit ihrer Achsel Flatulenzen imitierte dann war sie dabei mit den Gänsen zu kochen.
Da jedoch keine Ente sehr lange lebte, denn Haris hatte eine Vorliebe für Gänsefleich fühlte sich unsere Urologin oft sehr allein.

Einmal jedoch zog eine Ente Brunzhilde einen Dorn aus einem Finger. Und da nahm die ganze Geschichte eine Wendung. Zum Dank verschonte die astrologische Köchin die Ente und setzte dem Prinzen Teile ihres wohl gewachsenen Fußpilzes vor, und jener schmeckte keinerlei Unterschied. Als Brunzhilde dann ganz überrascht auch einen Happen probierte wurde der Fluch gebrochen und sie war wieder eine hässliche Blondine ohne Job und Freunde denn da Blondinen, bekanntlich nicht mehr als 1ne Sprache gleichzeitig zur Hälfte beherrschen können kam ihr auch die Fähigkeit mit der Ente zu reden abhanden.  Die Ente wurde gegessen und Brunzhilde blieb hässlich.

Ente gut, Alles Gut.

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Fabian lutscht

BonBons.

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Fahndung.

Am 31 Oktober 2008 wurde in Großpetersdorf ein altes Ehepärchen Opfer eines abartigen Aktes jugendlichen Leichtsinns.

Dieser als Halloween bekannte Feiertag wurde von Sebastian K. ,welcher sich unmittelbar nach seiner schändlichen Tat den Behörden stellte, genutzt um sich als Prinzessin zu verkleiden und somit seine  seine Nachbarn zu erschrecken indem er seinen Unterleib entblößte, was zugegebener masen nicht von einer Prinzessin zu erwarten war.

Momentan sitzt Mr.K. in U-Haft, es wird aber dennoch nach Komplizen gefahndet.

Die ausgesetzte Belohnung für zielführende Hinweise beläuft sich auf:
100.000 Pokedollar.

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Pahm !

Aufmerksamkeit.

Wir nehmen gerne Vorschläge an die einen sinnvollen Verwendungszweck für “Unrichtig.com” beinhalten.

Als Kommentar, weils dann einfach einfach einafach ist.

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Arbeit

Arbeit ist dazu da um den menschen zu beschäftigen und von den wirklich wichtigen dingen abzuhalten wie zb käsekuchen bzw bibel weitwerfen….

 

 

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Ja so ist DAS!

im Chat:

unreifer Pfirsich-Arsch [alias: Partylöwe] sagt:
ich geh wieder scheiße auf den blog schreiben..


SCHEIßE !!

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Was sagt die Krone heute ?

Offensichtlich hat ein Amerikaner 420 Austern in 8 Minuten “geschlürft” siehe hier:

Unglaubliche 420 Austern hat der US-Amerikaner Patrick Bertoletti (Bild links) bei einem Wettessen am Wochenende in New Orleans innerhalb von acht Minuten verdrückt. Der bisherige Champion Crazy Legs Conti (Bild rechts) schaffte nur 288 Austern und musste damit eine bittere Niederlage hinnehmen. Quelle

Nun wir wollen doch heute einmal erläutern welch Wichtigkeit dies für die Welt in ihrer Ganzheit darstellt.

Zuerst einmal muss man ihm zugestehen, dass er wirklich sehr viele Austern gegessen hat. Zumal Austern meistens noch zumindest halb am Leben sind: Tierschützer, wo seid ihr !: Wir dürfen eine derartige Barbarität nicht zulassen. Man stelle sich einmal vor es würden riesige Monster unsere Köpfe ausschlürfen.

Ich würde gerne wissen wie man soetwas ohne einen Eiweisschock zu bekommen bewerkstelligen kann ?

Woher hat dieser Mensch das ganze Geld um das zu üben ?

Wieso zur Hölle hat die Krone keine besseren Themen über die man Irsinn verzapfen könnte. Nichteinmal das typische Krone Lektoriat wird sich, meiner Ansicht nach, über solchen Stumpfsinn freuen ?

Momentan gibt es vielleicht noch genug Austern, doch was passiert wenn die Austern dem Aussterben nahe sind ? Sollte ich jetzt beginnen Pandabären Wettzuessen ? NIEMALS. Rettet den WTF WWF und die Koalas.

Esst die Pandas, nicht die Säbelzahntiger !

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Richtig unrichtig !

Im inhaltslosem Inhalt schreiben sind wir immernoch eindeutig die besten. Wir haben bis jetzt soviel geschrieben und nicht der kleinste Teil davon war in irgendeiner Weise informativ. Insofern:

Keep On Rockin´!

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Handygames in Masse

Habe heute eine Seite im Internet gefunden, welche doch sehr viele Java Handygames anbietet. Ihr müsst die .jar Dateien dann eigentlich nur noch in den jeweiligen Spiele / Anwendungsordner eures Handy befördern.

Have fun !

http://mobilebomb.bplaced.net

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